Dominikanische Republik - Landkarte und Geographie
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Der karibische Inselstaat Dominikanische Republik nimmt etwa zwei Drittel der Insel Hispaniola ein, das restliche Drittel gehört zu Haiti. Die Republik liegt damit zwischen dem Atlantik im norden und der Karibik im Süden.
Die zum grossen Teil gebirgige Landschaft wird von Wald bedeckt, während die Täler und Ebenen landwirtschaftlich genutzt sind. Hervorragende Strände (teilweise von Bergen eingerahmt) befinden sich an den nördlichen, südöstlichen und östlichen Küsten.
Die Dominikanische Republik lässt sich in vier Regionen unterteilen:
die Cordillera Central im Inselzentrum der Insel. Hier befinden sich die fünf höchsten Erhebungen in der Karibik: Pico Duarte (3.175 m), Loma La Pelona (3.097 m), Loma Rucilla (3.039 m), Loma de la Viuda (2.802 m) und Yaque (2.760 m).
Im Inselnorden liegt die Cordillera Septentrional der höchste Gipfel (zwischen Puerto Plata und Santiago) erreicht 1.249 m.
In der östlichen Region findet man die Cordillera Oriental und Costera del Caribe mit maximal 815 m Höhe (im Norden von Higüey)
Die Sierra de Baoruco liegt im südwestlichen Inselteil, die höchste Erhebung erreicht an der Grenze zu Haiti 2.368 m.
Im tektonischen Senkungsgebiet zwischen der Cordillera Central und der Sierra de Baoruco befindet sich der 200 qkm grosse Lago Enriquillo, ein salzhaltiger Binnensee, dessen Oberfläche 46 m unter dem Meeresspiegel liegt. Die Insel ist tektonisch relativ unruhig, wovon zahlreiche Erdbeben zeugen.